Zwei T6-Individualisten im Test: Fischer gegen Spacecamper

Aus wenig Platz möglichst viel herausholen – im Grunde ist das die Hauptaufgabe aller, die sich am Ausbau kompakter Campingbusse versuchen. Soll zum Beispiel die T-Baureihe von Volkswagen als Basis dienen, stehen für die campingtaugliche Einrichtunginklusive Schlaf-, Koch- und Verstaumöglichkeiten nur etwas mehr als vier Quadratmeter zur Verfügung. Da bleibt wenig Platz für Ausgefallenes. Wohl auch deshalb orientieren sich viele professionelle Ausbauer am Konzept des sehrerfolgreichen VW California und installieren zumindest die Möbelzeile linksseitig zwischen Fahrersitz und Heckklappe. Doch selbst in diesem Standard-Grundriss stecken noch viele Möglichkeiten, um sich vom Cali-Mainstream abzuheben und den Spagat von Alltag und Urlaub weiter auszureizen. Das haben in der Vergangenheit schon viele Marken bewiesen.

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