Prepper Burnout vermeiden

Beim Preppen gibt es viel zu erledigen, dass kann schon mal überwältigend sein, wenn man über all die Dinge nachdenkt, die passieren könnten und was man alles erledigen muss. Man kann sich dermaßen in das Vorbereiten steigern, dass es zu einem Burn Out kommen kann.
In diesem Artikel möchte ich über 5 Schritte sprechen um das Prepper-Burn-Out zu vermeiden und so seinen Kurs halten zu können.

Wir alle haben irgendwann angefangen uns vorzubereiten und jeder ist auf seine Weise zum Preppen gekommen. Sei es nun Angst vor Naturkatastrophen oder weil die Bundesregierung einen Flyer herausgegeben hat. Wie auch immer, man kann sich nicht auf alles Vorbereiten und das sollte man auch nicht.

Trainiere für einen Marathon, nicht für einen Sprint

Bereite Dich durchdacht und methodisch vor. Angesichts der ganzen Ausrüstung, den Lebensmitteln und Hilfsmitteln und und und … kann man schnell ins schleudern kommen. Man muss nicht alles und sofort haben!
Richte Dir für den Anfang ein kleines Lager ein, was für 3 Tage reicht. Du brauchst nicht am Anfang gleich eine coole Ausrüstung mit Molle und taktischen Messern, Gasmaske und Machete.

Du wirst nicht innerhalb von 3 Tagen alles zusammenhaben, was es auf dem Markt so gibt. Es sei, Du bist Millionär 😉 Nein, im Ernst, preppen ist nicht nur das anlegen von Konserven und Wasser.
Denken Sie langfristig.

Erstelle realistische Ziele

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Wenn du dir Ziele setzt, stelle  sicher, dass sie realistisch sind. Unter realistisch verstehe ich Dinge, die aktiv erreichbar sind und nicht nur große Ziele, die man gerne sehen möchte.Ein Beispiel : „Hey, ich würde gerne in die Gartenarbeit einsteigen“, fange an zu recherchieren, setze ein Budget und erstelle dir einen Zeitplan und ein Datum, um deinen Garten einzurichten.
Haben Sie keine Angst etwas falsch zu machen, wenn Sie etwas neues beginnen möchten. Bekanntlich lernt man aus Erfahrungen und am meisten aus den Negativen.

Ich weiß psychologisch, wenn ich ein Ziel erreiche, gibt es eine Menge Befriedigung, um weiter zum nächsten Ziel zu kommen. Ich bekomme einen Schub, wenn ich etwas erreiche, und ich freue mich auf die nächste Herausforderung.

Helfen Sie anderen beim Vorbereiten

Oder lass dir helfen. Teile deine Erfahrungen mit anderen Preppern und schaue dir deren Erfahrungen an. Trete in Gruppen bei Facebook ein, bei in denen das Thema behandelt wird.
Es ist ein gutes Gefühl, wenn man anderen Helfen kann und dafür ein „Danke“ bekommt. Das Motiviert weiter zu machen, und das mit einem guten Gefühl.

Nehmen Sie sich Zeit, um sich zu entspannen und das Leben zu genießen

Nehmen Sie sich Zeit, um ein wenig zu entspannen. Ständig unter Stress zu stehen, kann dich in jeder Situation verbrennen, besonders wenn es um das Vorbereiten und die Angst vor einer drohenden Bedrohung geht. Ich habe vor, alt zu werden und zuzusehen, wie meine Kinder groß werden. Für mich ist das so wichtig, dass ich weiß, dass ich auf das Unerwartete vorbereitet bin, um mein Leben und das Leben meiner Familie zu schützen, egal, welches Leben mir den Weg bereitet.

Betrachten Sie Prepping als Lebensstil

Prepping ist kein Ziel, sondern eine Reise.
Als ich angefangen habe, Prepping ernst zu nehmen, wurde ich sehr gestresst und fast am Anfang komplett ausgebrannt. Mit diesen oben genannten Schritten war ich in der Lage, meine Sicht auf eine langfristige Reise zu ändern, die es mir ermöglicht hat, den Kurs zu halten und zu verhindern, dass ich ausgebrannt werde.

Wenn Sie irgendwelche Tipps haben, die Ihnen geholfen haben, teilen Sie bitte den Kommentarabschnitt unten mit, da das Feedback von der Gemeinschaft mir immer hilft, viel zu lernen.

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